Songül Akpinar

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Songül stellte sich als Vertreterin von Morgen E. V. vor, dem Dachverband für MigrantInnenorganisationen in München. Sie erklärte, dass der Verband mittlerweile über 100 Organisationen vertritt und verschiedene Projekte umfasst, darunter Arbeitskreise, Muttersprachenprojekte, Initiativen für Flüchtlinge sowie Berufs- und Jugendprojekte für MigrantInnen. Songül betonte, dass der Verein als Brückenbauer in der Stadsgemeinschaft fungiere und dass Solidarität sowie Zusammenarbeit zwischen den Organisationen entscheidend seien, um politische und Gleichstellungsziele zu erreichen. Sie hob hervor, dass der Verein seit 2013 ehrenamtlich tätig sei und mittlerweile seine ursprünglichen Ziele erreicht habe.

Mein Name ist Songül Akpinar. Ich kenne WIP gUG von Anfang. Von dem Projekt freue ich mich sehr, dass wir zusammenarbeiten, dass WIP gUG bei uns Mitglied bist. Mein Name ist Songül Apkinar, und ich bin Vorstandsvorsitzende von Morgan E. V. Dachverband für Migrantenorganisationen.

Mittlerweile sind wir über 100 Organisationen in München. Wir haben Teilhabe, wir haben Sichtbarkeit für verschiedene Arbeitskreise. Haben wir verschiedene Projekte wie das Arbeitskreis, Muttersprache, wie das Projekt für Flüchtlinge, verschiedene andere Projekte, auch für Beruf, haben wir das auch für junge Leute, junge Migranten. Unser Ziel ist, das Migrantenorganisationen unterstützen, begleiten, Raummöglichkeiten, versuchen wir in allen Ebenen das abzudecken. Wir sind 9 Kollegen vom Vorstand ehrenamtlich sind wir tätig. Ich bin eine von der Kerngruppe, praktisch von Anfang an 2.013, sogar vor dem 2.013, dass wir uns gesammelt, dass wir unser Ziel war, das ein Netzwerk zu haben, praktisch Migrantenorganisationen in München zu begleiten und ich denke, heute, 2.026 Uns ist gelungen, dass wir mittlerweile über 100 Organisationen sind, auch wenn ich das betone und wiederhole, weil das ist sehr wichtig ist. Diese Organisation brauchen uns, und wir brauchen die Unterstützung, weil wir sind in der Stadt München mittlerweile so ein Brückenbauer, weil wir sind, sehr wichtig. Wir sind sehr wichtig für die Stadtgesellschaft. Ich denke, wir haben das Ziel erreicht, was wir wollen. Was wollen wir noch erreichen in Politik. In Gleichberechtigung, in vielen Ebenen, wo das einfach der Rechtsdruck sehr groß wird. Gerade deshalb sollen wir uns solidarisieren, miteinander praktisch viel zusammentun. Danke. Nochmal.